Rezension Das kalte Blut

Hallo ihr Lieben!

Nachdem nun auf meinem Blog eine Woche Pause war, da ich auf Klassenfahrt war, gibt es jetzt wieder eine Rezension. 🙂

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Der Krieg gegen die Mächte des Feuers ist neu entflammt. Während sich die Reiche Vylithiens zusammenschließen müssen, um sich ihrem unbezwingbaren Feind zu stellen, begeben sich die Geschwister Ksilian und Qwotilia in das Reich der Eishexen, um nach ihrer verschleppten Mutter zu suchen. Doch der Zauber des ewigen Eises verlangt den Geschwistern dramatische Entscheidungen ab …

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Mit dem Buch „Das kalte Blut – Söhne und Töchter des Feuers“ konnte mich Mike Bergmann fesseln. Die Idee sprach mich sofort an und es war für mich abwechslungsreich mal wieder ein (High-)Fantasy Buch zu lesen.

Die Beschreibungen sind der absolute Hammer, ich konnte mir stets alles vorstellen und fühlte mich immer in die Lage der Charaktere hinein versetzt. Die neu geschaffene Welt ist atemberaubend und es fehlt an nichts. Dennoch muss ich sagen, dass ich mir die Situationen an einigen Stellen ausgeschmückter gewünscht hätte. Die Idee ist einfach traumhaft, doch manchmal geschah einfach zu viel auf einmal.

Die Hauptcharaktere entwickeln bereits nach den ersten Kapitel eindeutige Charakterzüge und ich war von ihrer Stärke teilweise sehr überrascht.


Im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich auf einen zweiten Teil, der hoffentlich ein wenig ausführlicher ist.

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Bis demnächst!

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