Rezension Die Ungehörigkeit des Glücks

Hallo ihr lieben Bücherwürmer!

Ich kann es kaum glauben, aber es ist wirklich schon Juni. 🙂 Das Wetter ist endlich richtig schön und schulisch gesehen habe ich auch schon alle Arbeiten hinter mir. *Yey*

Aber jetzt zum eigentlichen Thema des heutigen Blogbeitrag. 🙂 Denn ich möchte euch „Die Ungehörigkeit des Glücks“ vorstellen.  Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen. Danke an dieser Stelle dafür. 🙂

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Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

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Als ich den Klappentext las, sprach mich das Buch sofort an. Es klang spannend und die Idee hat mich direkt angesprochen. Dennoch muss ich sagen, dass mir der Einstieg in das Buch eher schwer gefallen ist, da Jenny Downhams Schreibstil nicht ganz so mein Ding war. Trotzdem las ich weiter und war schon nach einigen Kapiteln sehr von der starken Persönlichkeit der Protagonistin Katie begeistert. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte trotz einiger Meinungsverschiedenheiten keinen Charakter nicht ins Herz schließen.

Im Laufe der Geschichte haben sowohl Katie, ihr Bruder und deren Mutter, als auch Mary (Katies an Alzheimer erkrankte Großmutter) mit schweren Situationen zu kämpfen, die alle sehr berührend geschrieben sind. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch mich zum Nachdenken angeregt hat und ich es nicht einfach mal schnell durchzischen konnte.

Auch das Cover und das Design des Buches gefallen mir sehr gut und die immer wieder eingeschobenen Rückblicke in Marys Vergangenheit lassen das Buch nie langweilig werden.

Leider muss ich auch erwähnen, dass sich das Buch in der ersten Hälfte sehr zog, da nicht viel passierte und es einige Wiederholungen gab.


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Von mir bekommt „Die Ungehörigkeit des Glücks“ eine drei, da mich der Schreibstil leider nicht so packen konnte, doch das Thema sehr interessant und die Aufmachung sehr schön ist.

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Ein Gedanke zu “Rezension Die Ungehörigkeit des Glücks

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