Rezension – Schnee wie Asche

Hallo meine lieben Leseratten!

Heute geht es um das Buch Schnee wie Asche. ich hoffe ich kann euch mit dieser Rezension für das Buch begeistern! So let’s go!

Schnee wie Asche; ein wunderschönes Cover und ein interessanter Titel, doch was verbirgt sich dahinter?

Vor kurzem habe ich ein bisschen bei Thalia gestöbert und da fiel mir dieses Buch in die Hände. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, stand für mich fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.

Kurz darauf bin ich in die Bibliothek gegangen und habe es mir ausgeliehen, da ich den Vorsatz habe, mir erst wieder ein neues Buch zu kaufen, wenn mein SuB leer gelesen ist – was noch etwas dauern könnte. 🙂 (aber ich habe vor, das dieses Jahr noch zu schaffen)

Inhalt

 Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte …

(cbt Verlag)

Meinung

Der Einstieg in das Buch Schnee wie Asche hat mir sehr gut gefallen! Die Autorin lässt das Buch mitten in einer „Übungskampfszene“ beginnen und schafft so gleich Spannung und Lust weiter zu lesen.

Mich hat vor allem die Geschichte verblüfft. Ich hätte nie mit so einer umfangreichen Sorry gerechnet und das Buch zwingt einen nur dazu, es mit einem mal durch zu lesen. 🙂

Die Charaktere die Sara Raasch kreiert hat, sind sehr real, lebendig und haben immer mal wieder Eigenschaften, mit denen ich nie gerechnet hätte. Das gefällt mir sehr gut, da es ja auch im Reallife immer so ist, dass Menschen etwas unternehmen, mit dem man nicht gerechnet hätte, ob im positiven oder im negativen Sinne.

Durch einige „Unterrichtsstunden/ Rückblicke auf Unterrichtsstunden“ erfährt man mehr über die Königreiche und die Geschichte deren Einwohner. Ich finde das ist eine sehr schöne Art deen Leser mit der neuen Welt vertraut zu machen.

Mit dem Schreibstil bin ich sehr gut zu Recht gekommen und ich war sehr enttäuscht, als das Buch vorbei war.

Doch trotzdem habe ich einen kleinen Kritikpunkt und zwar gibt es in dem Buch eine Stelle, die mir eindeutig zu abgedreht und teilweise auch etwas unverständlich war. Diese Szene spielt sich in Meiras Kopf ab, als Frühlings König sie zerstören will.

Fazit

Im großen und ganzen hat mich Schnee wie Asche umgehauen und ich würde es euch auf jeden Fall ans Herz legen. 🙂

Deshalb bekommt es von mir eine

1-

Eure

Lillian

2 Gedanken zu “Rezension – Schnee wie Asche

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